Aktuelles

25. Heidelberger Fahrradflohmarkt
(Bicycle Flea Market)

naive Zeichnung des Radhofs. Im Hinterhof sitzen meherer Personen auf dem Boden und reparieren ein Rad. Im Hintergrund Backsteingebäude mit großem Schaufenster und offenem Türbogen. Dahinter hängen Fahrräder und Ersatzteile an der Wand

Samstag, den 12. Mai 2018, 10.00 bis 13.00 Uhr
im Radhof Bergheim (HD), Bergheimer Straße 101

Verkauf gebrauchter Fahrräder von privat an privat
Der Aufbau ist ab 09.30 Uhr möglich – eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Pro verkauftem Gebrauchtrad ist eine Gebühr von 2,50 € an den Veranstalter VbI e.V. zu zahlen.
(nächster Fahrradflohmarkt: Samstag, 13. Oktober 2018)

Sale of used bicycles from the owners
The construction is possible from 09:30 a. m. - a registration is not necessary.
A fee of 2.50 € per sold bicycle have to be paid to the organizers VbI e.V.)
next bicycle flea market: October 13th, 2018


Familiensonntag mit Reparaturcafé im Bürgerhaus Emmertsgrund

Am 22. April von 10 - 15 Uhr heißt es wieder einmal:
defekte Elektrogeräte, Fahrräder und Textilien nicht wegwerfen und neu kaufen, sondern reparieren. Unter kostenloser Anleitung von ehrenamtlichen Fachleuten können Sie das selbst. Sie bezahlen nur die benötigten Ersatzteile.

Für Café und Kuchen sorgt unser HeidelBERG-CAFÉ, für Kinder gibt es bunte Angebote im Medienzentrum.

Unseren Flyer (PDF-Datei) finden Sie hier

Neuer kostenloser Service

Wenn Sie mehr über den Lastenradverleih, das neue umweltfreundliche Angebot in Heidelberg wissen möchten,
klicken Sie bitte hier

Teilzeitausbildung - ein Erfolgsmodell

Wie gut Teilzeitausbildung gelingen kann, beschreibt ein Artikel des Fachjournals ZukunftBeruf über eine unserer Teilnehmerinnen. Für weitere Informationen zur Teilzeitausbildung und zum Lesen des Artikels klicken Sie bitte  hier

Bericht über unser Projekt WiLa

Zeitungsartikel über unser Projekt WiLa - Wiedereingliederung für Langzeitarbeitslose:

PDF-Datei

Videos zur Aktionswoche 2017

Zum Abspielen der Videos klicken Sie bitte auf folgende Links:

Radhof Bergheim

Wie kann eine konkrete Sozialplanung gelingen?
Vortrag und Diskussionsveranstaltung

Zusammenkommen ... und laut werden!

Am Samstag, 16.9. versammelten sich Bündnispartner*innen zur Kundgebung Soziales zurück!

Hier geht´s zum Video

Das Soziale zurück in die Politik

WÄHLEN GEHEN!

Die Liga der Freien Wohlfahrtspflege Heidelberg  und das Bündnis gegen Armut und Ausgrenzung fordern zur Teilnahme an der Bundestagswahl auf.
Insbesonders Menschen mit wenig Geld sind auf einen gut funktionierenden Sozialstaat angewiesen und sollen für ihre Interessen eintreten.

Das Soziale zurück in die Politik und Teilhabe von allen sind wichtige Forderungen vieler Menschen und Institutionen, die sich aktiv für den ärmeren Teil der Bevölkerung einsetzen.

Unter folgenden Link finden Sie einen Film der Veranstaltung am 5.9. mit Plädoyers von Jürgen Borchert, Prof. Andreas Kruse und Ulrike Hahn, die im Anschluss noch mit dem Publikum diskutierten:

Link zum Youtube-Video

Logo: Das Soziale zurück in die Politik

„Chancen und Möglichkeiten der Teilzeitausbildung – Podiumsdiskussion des ESF-Projekts DUETT“

Lesen Sie hier die Pressemitteilung

Neckarstadt: Verein für berufliche Integration und Qualifizierung (VbI) betreibt im Stadtteil erfolgreich einen Radhof

Lesen Sie hier den Zeitungsartikel aus dem Mannheimer Morgen vom 10.08.2016

So steigen die Chancen auf einen Ausbildungsplatz Das Projekt „Läuft?!“ soll schwer vermittelbaren Jugendlichen aus Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreis eine Perspektive bieten

Rhein-Neckar. (kaz)

„So kann es nicht weiter gehen“, sagt der 18-Jährige, der zwar seinen Abschluss an der Werkrealschule gemacht, aber noch keine Lehrstelle gefunden hat und mehrere Praktika abbrechen musste, weil er zu den üblichen Arbeitszeiten öfters einfach nicht erschienen ist. Dabei will der junge Mann, nennen wir ihn einfach mal „Antonio“, nichts lieber, als Koch werden. Solche Fachkräfte werden in der Gastronomie im Grunde händeringend gesucht und der junge Mann „mit Migrationshintergrund“ hat eigentlich eine super Chance auf eine gute Ausbildung, wenn er beim Projekt „Läuft?!“ einsteigt. Dieses richtet sich an Jugendliche in schwierigen Lebenslagen aus Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreis. Seit seine Mutter das Land verließ, ist auch für Antonio alles anders. Seither wohnt er mit anderen Jugendlichen in einer WG. Das Projekt „Läuft?!“ wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit mehreren Millionen Euro finanziert und ist „auf schwer zu erreichende junge Menschen“ zugeschnitten, die nicht verloren gehen sollen. Die Jugendagentur Heidelberg, der Verein zur beruflichen Integration und Qualifizierung (VBI) und die Werkstattschule Heidelberg machen bei dem Projekt gemeinsame Sache. Die Jugendagentur ist für Beratung und „Case-Management“ zuständig (also für den Einzelfall), VBI und Werkstattschule bieten sogenannte „niederschwellige Arbeitsprojekte“. Das kann die Arbeit in einer Holzwerkstatt oder in einer Fahrradwerkstatt sein, wie es sie in Wiesloch gibt. Auf dem Areal der ehemaligen Lechner-Mühle sind inzwischen auch Hochbeete angelegt. Was für Antonio? Zusammen mit der Projektbeauftragten Leina Guillen-Colon könnte er vormittags auf dem Gelände in Wiesloch das Mittagessen für etwa 15 Beschäftigte vorbereiten. Das wäre die Chance auf ein Praktikum, die er nutzen sollte. Das Projekt „Läuft?!“ gewährleistet bis 2017 die Finanzierung von vier Arbeitsstellen bei den genannten Einrichtungen. „Wir nehmen Jugendliche an die Hand, lassen sie auch wieder laufen“, sagt Jörg Schmidt-Rohr vom VBI. Im Idealfall gibt es natürlich einen weiteren Versuch, sie einzufangen. Mit dem Projekt „Läuft?!“ müsste es personell und finanziell dafür eigentlich gute Voraussetzungen geben. Die Umsetzung hat viele Facetten, reicht von der berufsbegleitenden Maßnahme bis zur Drogenberatung. Doch es geht in vielen Fällen auch einfacher und nur darum, für Jugendliche eine bis dahin nicht gekannte Tagesstruktur zu schaffen. Jene, die davon profitieren könnten, sind zwischen 15 und 25 Jahre alt, zu zwei Dritteln männlich, die Hälfte der Klientel hat einen sogenannten Migrationshintergrund.

Heidelberger Nachrichten vom Mittwoch, 13. Juli 2016, Seite 9

Überwachungsaudit AZAV-Zertifizierung

Im Bild: Herr Seyfried, Frau Stich (GZQ), Herr Schmidt-Rohr, Herr Bäcker, Herr Hoyer

Am 16. März 2016 wurde das Überwachungsaudit durch die GZQ erfolgreich durchgeführt.

Im Bild: Herr Seyfried, Frau Stich (GZQ), Herr Schmidt-Rohr, Herr Bäcker, Herr Hoyer

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