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Aktuelles

„Wo gibt´s Unterstützung, wenn´s nicht reicht?“

Ausschnitt vom Titel der Broschuere mit Straßenschildern u.a. mit der Aufschrift Lebensmittel, Gesundheit Heidelberger Wegweiser für Menschen mit geringem Einkommen erscheint in der zweiten Auflage.
Armut nimmt zu. Davon betroffen sind viele Menschen, die Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Grundsicherung beziehen. Immer mehr Menschen leben am Existenzminimum. Betroffen sind auch viele Rentner, Niedriglohnarbeiter, Studenten, Alleinerziehende.
Nachdem die erste Auflage des Wegweisers für Menschen mit geringem Einkommen „Wo gibt´s Unterstützung, wenn´s nicht reicht?" sehr schnell vergriffen war, wurde er nun neu aufgelegt.
Die Broschüre bietet eine übersichtliche Zusammenstellung von Hilfsangeboten und Beratungsstellen in Heidelberg. Nach Themenbereichen geordnet werden vor allem die Hilfen bei den Grundbedürfnissen des Lebens wie Essen, Kleidung, Wohnen benannt. Aber auch die wichtigsten Beratungsangebote bis hin zu Bildungsmöglichkeiten und Freizeitangeboten werden die vielfältigsten Anlaufstellen für Menschen in schwierigen sozialen und finanziellen Situationen aufgeführt.
Die Stadt Heidelberg ist Herausgeber der nützlichen und informativen Broschüre. Sie wurde vom Verein zur beruflichen Integration und Qualifizierung (VbI) in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk und der Stadt zusammengestellt.
Die Broschüre ist bei den städtischen Stellen, beim VbI, bei den Beratungsstellen der Wohlfahrtverbände und bei allen anderen Mitgliedern des Heidelberger Bündnisses gegen Armut und Ausgrenzung kostenlos erhältlich.

Die Broschüre „Wo gibt´s Unterstützung, wenn´s nicht reicht?“ können Sie auch hier als barrierefreie PDF-Datei herunterladen. Download


 
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