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„Wo gibt´s Unterstützung, wenn´s nicht reicht?“
Heidelberger Wegweiser für Menschen mit geringem Einkommen wird im Rahmen der Aktionswoche gegen Armut und Ausgrenzung erstmalig vorgestellt und ist ab dem 15.10.07 kostenlos zu erhalten.
Auch in einer wohlhabenden Stadt wie Heidelberg gibt es, wie auch der Bericht zur sozialen Lage zeigt, zahlreiche Menschen, die nur über ein geringes Einkommen verfügen.
Dabei handelt es sich nicht nur um Bezieher(innen) von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder geringer Rente. Einen Arbeitsplatz zu haben, ist keine Garantie mehr dafür, genug Geld zu verdienen, um ohne weiteres seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können.
Mit der Veröffentlichung des Wegweisers wollen das „Heidelberger Bündnis gegen Armut und Ausgrenzung" und die Stadt Heidelberg für Menschen mit geringem Einkommen eine Auflistung der zahlreichen Angebote geben, die das Leben erleichtern, wenn es an Geld fehlt.
Die Broschüre bietet eine übersichtliche Zusammenstellung von Hilfsangeboten und Beratungsstellen in Heidelberg. Nach Themenbereichen geordnet werden vor allem die Hilfen bei den Grundbedürfnissen des Lebens wie Essen, Kleidung, Wohnen benannt. Aber auch die wichtigsten Beratungsangebote bis hin zu Bildungsmöglichkeiten und Freizeitangeboten werden die vielfältigsten Anlaufstellen für Menschen in schwierigen sozialen und finanziellen Situationen aufgeführt.
Die Stadt Heidelberg ist Herausgeber der nützlichen und informativen Broschüre. Sie wurde vom Verein zur beruflichen Integration und Qualifizierung (VbI) in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk und der Stadt zusammengestellt.
Ab dieser Woche wird sie bei den städtischen Stellen, beim VbI, bei den Beratungsstellen der Wohlfahrtverbände und bei allen anderen Mitgliedern des Heidelberger Bündnisses gegen Armut und Ausgrenzung kostenlos erhältlich sein.
